Das „wellcome“ Projekt für junge Familien

Das "wellcome" Projekt für junge Familien

Frau Birgit Weihrich-Patrik ist die Koordinatorin des „wellcome“Standorts in Lauf an der Pegnitz. Seit drei Jahren dient das Familienhaus nun schon als Anlaufstelle von jungen Familien. In dieser Zeit konnte sie und Ihr Team schon über 70 Familien mit ca. 2200 Stunden unterstützen.

Wie sieht diese Unterstützung durch das „wellcome“ Projekt aus?
Es gibt ganz unterschiedliche Probleme, denen sich eine junge Familie stellen muss: sei es ein schreiendes Baby, das eifersüchtige Geschwisterkind, der beruflich eingespannte Vater oder die fehlenden Großeltern. Während der ersten Phase des Familienlebens können diese Familie Hilfe und Unterstützung von ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen des „wellcome“ Projekts erfahren, die ca. 1-2 mal in der Woche für 2-3 Stunden zu den Familien nach Hause kommen und die Familien ganz praktisch unterstützen.

Wo können Familien diese Unterstützung beantragen?
Die Familien müssen sich an einen der „wellcome“ Standorte wenden, hier klärt die „wellcome“ Koordinatorin vor Ort ab, welche Unterstützung benötigt wird und vermittelt anschließend der Familie eine ehrenamtliche Mitarbeiterin.

Wo finden Familien die „wellcome“ Standorte?
Mittlerweile gibt es über 200 Standorte in Deutschland und es werden stetig mehr. Alle aktuellen Standorte sind unter der eigenen Homepage www.wellcome-online.de zu finden.

Welche Kosten sind mit der Unterstützung verbunden?
Die Kosten für die Unterstützung durch die „wellcome“ Mitarbeiterinnen unterscheidet sich je nach Standort, da jeder Standort andere Herausforderungen in der Förderung meistern muss. Für den „wellcome“ Standort in Lauf an der Pegnitz müssen sich die Familien an Frau Weihrich-Patrik wenden, sie ist montags von 8:00 Uhr bis 10:30 Uhr unter 09123-9662544 zu erreichen.

Es ist schön zu sehen, wie unbürokratisch und schnell eine ehrenamtliche Mitarbeiterin einer Familie in Not helfen kann, keine Familie sollte mehr vor sich hin leiden, nur weil sie nicht weiß, an wen sie sich wenden sollte.
Wir freuen uns sehr hier in unserem Blog so tolle Projekte vorstellen zu können und hoffen darauf, das „wellcome“ Projekt auf diesem Weg etwas bekannter zu machen.